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<pre>Frischer Wind könnte unter der Woche allerdings auch durch die erste Elf der Eintracht wehen: Nach einem Kurz-Comeback gegen RB Leipzig scheint Ante Rebic nunmehr auch für etwas längere Arbeitstage bereitzustehen.  <p> „Wunder passieren nicht so oft. Und dafür benötigst du Glück. Das haben wir nicht so oft.“  <p>  In Mainz hat man sich daran gewöhnt, bei Heimspielen gegen Borussia Dortmund ehemalige Angestellte in der Coface Arena zu begrüßen: Nach Jürgen Klopp hatte der FSV schließlich auch den aktuellen BVB-Coach Thomas Tuchel für sein Engagement bei den Schwarz-Gelben fit gemacht. <p> Zwar glauben die Wettanbieter nicht an einen Erfolg der Borussia, der direkte Vergleich dürfte der Mannschaft von Dieter Hecking jedoch etwas Hoffnung machen. <p>  Bereits in Halbzeit eins bereitete den Leverkusenern der forsche Auftritt der Fohlen gewaltige Probleme — weshalb sich die Hausherren abermals auf ihre Stärke bei Standardsituationen verlassen mussten, um das Spiel vorübergehend auf den Kopf zu stellen.  </pre>


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<pre>„Heute haben wir wieder einen wichtigen Schritt gemacht. Ich denke, dass wir ein Super-Spiel gegen eine sehr starke Mannschaft gemacht haben. Es war ein sehr intensives Spiel, auch wenn keine Tore bei rumgekommen sind“, analysierte Horst Heldt folgerichtig.  <p> Der Grund dafür, weswegen die „Wölfe“ nur leicht favorisiert in das Duell gegen den SC Freiburg gehen, dürfte der eher mäßige Rückrundenstart der Wolfsburger sein.  <p>  Zugunsten des Gäste-Coaches ist dabei freilich anzumerken, dass dieser nur zum Teil für die Wolfsburger Misere verantwortlich zu machen ist; bekanntlich hatte der Franzose den Staffelstab erst nach dem siebten Spieltag von dem unfreiwillig gegangenen Dieter Hecking übernommen. <p> Die 15 Gegentore stellen jedenfalls ein absolutes Alleinstellungsmerkmal im unteren Tabellendrittel da — im positiven Sinne. <p>  Auch im Heimspiel gegen das zuvor fünf Mal unterlegene Köln spiegelte dann nur die erste Halbzeit das tabellarische Kräfteverhältnis wider: Angesichts etwas zu zögerlich auftretender Hausherren, wurde nach dem Wiederanpfiff zunehmend von den Geißböcken die Spielkontrolle übernommen.  </pre> 


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<pre> Eine Steigerung um ein bis zwei weitere Qualitätsstufen dürfte nun allerdings auch vonnöten sein, um beim aktuellen Tabellendritten zu bestehen, der sich zumindest vor heimischer Kulisse in aller Regel ohne Fehl und Tadel präsentiert.  <p> Da wir aber auch von einer engen Kiste ausgehen, bietet sich für solche Fälle auch die Wettoption Doppelte Chance an.  <p>  Mit einem Abweichen von der Regel dürfte nun auf Schalke am Allerwenigsten zu rechnen sein: Immerhin hatte sich die verhaltene Ausrichtung noch am ehesten gegen spielerisch überlegene Kontrahenten bewährt. <p>  In Sachen Tradition weisen der Leipziger Frischling und der zweitdienstälteste Bundesligist aus Bremen naturgemäß himmelweite Unterschiede aus: Vor dem direkten Duell am Sonntag drängten sich zuletzt jedoch auch einige Gemeinsamkeiten in den Vordergrund. <p>  Und doch lassen sich ein paar Argumente ins Treffen führen, die die hauchzarte Favoritenstellung Schalkes begründen können.  </pre>


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<pre> Der Kader wurde punktuell verbessert, es kamen unter anderem Julian Baumgartlinger aus Mainz oder Kevin Volland, der für die Vereinsrekordsumme von kolportierten 20 Millionen Euro ins Rheinland geholt wurde. Ein gefühlter Neuzugang ist der in der vergangenen Spielzeit sehr lange verletzte Mittelfeldspieler Charles ArÃ¡nguiz.  <p> Auf das erste Topspiel muss die Bundesliga-Rückrunde nicht lange warten: Nachdem es bereits am Freitagabend im Eröffnungsspiel zwischen dem HSV und den Bayern prestigeträchtig zur Sache geht, bürgen tags darauf die Teams aus Gladbach und Dortmund gleichermaßen für höchste Qualität.   <p> Und dies gilt natürlich umso mehr, wird der entsprechende Tipp noch vom Zusatz „Beide Teams treffen“ ergänzt. <p>  Sonntag, 29. Januar 2017 um 17:30 Uhr — Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Tatsächlich hatte die Werkself deutlich mehr Ballbesitz (67%), spielte mehr Pässe (727:360) und leistete den größerem Aufwand (125:120 gelaufene Kilometer).  </pre>


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<pre> Noch dazu, weil nach dem Ausscheiden aus DFB Pokal und Europa League nur noch die Liga bleibt, um in Leverkusen für gute Launa zu sorgen.  <p> Im Trainingslager in Marbella hat der Schweizer deshalb noch einmal die Zügel angezogen. „Die Einheiten waren sehr intensiv und kantig“, so Schmidt, der fordert: „Jeder soll im Spiel mindestens 12 bis 13 Kilometer laufen können.“  <p>  Dafür, dass es für die Hertha gegen die Lilien um die letzte Champions-League-Chance ging, war der Auftritt im heimischen Olympiastadion einfach nur ernüchternd: Die Bundesliga kann mittlerweile froh sein, demnächst nicht den formschwachen Hauptstadt-Klub in die Königsklasse entsenden zu müssen. <p>  Die Frage nach einem Favoriten, sie stellt sich in diesem Fall wohl nicht. Die Quotenunterschiede fallen sehr deutlich aus, für einen Auswärtssieg der Leipziger darf man nicht einmal eine 1,40 erwarten. Was im Umkehrschluss bedeutet: Ein Erfolg der 05er ist teilweise zweistellig quotiert.  <p> Von den letzten vier Liga-Spielen in der Ferne konnte die TSG nur eines für sich entscheiden, in der Gesamtbilanz ist Hoffenheim sogar seit nun schon seit sieben Spieltagen in Folge sieglos.  </pre>


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